Dienstag, 3. Mai 2016

Kapitel 6 Aquis Submersus

Inhaltsangabe

Am nächsten Tag, also am Montag, tritt Johannes seine Reise an. Erst am Abend gelangt Johannes nach Hamburg, hier findet er schon den Schnitzer vor, welcher den Bilderrahmen schnitzen soll. Dieser verspricht ihm die Rahmen zu senden, nachdem Johannes die Bestellung aufgegeben hat.

Es folgt ein Bericht über Störtebecker, den berühmten Seeräuber.

Schließlich reist Johannes wieder ab und fährt wie mit Katharina vereinbart nach Preetz, wo er zum Stift der ehrwürdigen Damen geht. Diese ähnelt dem Herrn Gehardus hat aber ein strengeres Aussehen. Er überreicht ihr das Schreiben von Katharina und bekommt einen Brief den er als Antwort an Katharina mit zurück nehmen soll. Dann begibt sich der Maler auf den Rückweg zum Hof von Junker Wulf und Katharina.

Königs Erläuterung-en und Materialien: Aquis submersus



In einer warmen Julinacht erreicht er das Dorf und will dort noch einen Handwagen organisieren, wegen des Paketes aus Hamburg. Als er Richtung Haus geht kommt er an Ottens Krug an und geht hinein. Dieser ist voll von Leuten   auch Junker von der Risch ist dort mit einer derben Dirne.

Junker Wulf ermahnt den Junker von der Risch die Finger von den Dirnen zu lasen. Er fordert den Maler auf ihn von seiner schönen Braut zu erzählen. Johannes lässt sich aber nicht provozieren und lässt sich auch nicht auf einen Streit ein, als der Junker meint der Maler kenne die Schöne in und auswendig.

Junker Kurt wird eifersüchtig doch man erzählt der Rahmen sein schon in Hamburg bestellt für das Bild. Es kommt zur Sprache, dass ein Reiterknecht den Maler im Stift bei Preetz gesehen haben soll und der Botengang von Johannes kommt ans Tageslicht. Der Maler muss die Flucht ergreifen, da ihm sonst Gefahr für Leib und Leben droht.

Interpretation

Die Lage spitzt sich nun zu und die Junker Wulf und der Junker von der Risch zeigen ihr wahres Gesicht. Die Bedrohung für die beiden Liebenden tritt nun deutlich zu Tage. Der Spannungsbogen baut sich immer weiter auf und die Geschichte erreicht einen ersten dramatischen Hochpunkt. Bereits hier kann man als Leser erkennen, dass es kaum eine Chance für die Liebenden gibt, diese Geschichte noch zum Guten zu wenden. 

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